"Eine gute Lichtführung und Tontechnik hält dabei den Fokus auf die Akteure."
Martin Schäfer, nachtkritik.de
Inszenierung: Malte C. Lachmann
Musikalische Leitung und Arrangements: Willy Daum
Bühne: Ramona Rauchbach
Kostüme: Anne Buffetrille und Lara Regula
Choreografie: Tiago Manquinho
Schauspiel von Thomas Freyer
Regie: Jenke Nordalm
Bühne und Kostüme: Hannah Landes
Regie: Anna Stiepani
Bühne und Kostüme: Thurid Peine
Musik: Matthias Jakisic
Regie: Markus Steinwender
Bühne und Kostüme: Teresa Pešl
Musik: Marcel Rudert und Mario Mammone
Oper von Guiseppe Verdi
Musikalische Leitung: Andreas Schüller, Jan Croonenbroeck
Regie: Helena Röhr
Bühne: Lukas Noll, Helena Röhr
Kostüme: Åsa Gjerstad
Inszenierung: Malte C. Lachmann
Musikalische Leitung: Willy Daum
Bühne: Ramona Rauchbach
Kostüme: Tanja Liebermann
Choreographie: Tiago Manquinho
Regie: Milan Pešl
Bühne: Teresa Pešl
Kostüme: Katharina Andes
Musikalische Leitung: Marcel Rudert
Chorleitung: Ute Debus
Regie und Bühne: Thomas Krupa
Bühne und Kostüme: Monika Gora
Musik: Lyhre
Regie und Soundtrack: Miriam Ibrahim
Bühne und Video: Nicole Marianna Wytyczak
Kostüme: Andrea Barba
Musikalische Mitarbeit: Christian Keul
Regie und Bühne: Thomas Krupa
Bühne und Kostüme: Monika Gora
Musik: Lyhre
Video: Marcin Przybilla
Choreographische Mitarbeit: Mel Brinkmann
"Eine gute Lichtführung und Tontechnik hält dabei den Fokus auf die Akteure."
Martin Schäfer, nachtkritik.de
"Es wird viel mit Licht gespielt und so Stimmungen erzeugt."
Markus Eggert, 30.03.2025, www.literaturlounge.eu
"Die wirkungsvolle Lichtregie von Jan Moritz-Bregenzer modelliert aus der schwarzen Bühne prägnante Bilder heraus."
Michael Demel, 28.11.2022, www.deropernfreund.de
"Eine gute Lichtführung und Tontechnik hält dabei den Fokus auf die Akteure."
Martin Schäfer, nachtkritik.de
"(...) Die Lichttechnik von Jan Bregenzer verleiht der Szenerie Spannung, (...)"
Manfred Merz, 06. Mai 2018, Gießener Allgemeine Zeitung
"(...) Das variable Licht von Jan Bregenzer unterstreicht die Optik. (...)"
Manfred Merz, 04.02.2018, Gießener Allgemeine
"(...) Da nutzt auch das sorgfältig und wirkungsvoll gesetzte Licht von Jan Bregenzer wenig.(...)"
Michael S. Zerban, 04.11.2017, o-ton.online
"(...)Das Licht (Jan Bregenzer) leuchtet die jeweilige Stimmung psychologisch klug aus. Es entsteht eine laborartige Versuchsanordnung, in der das Standhafte und das Fremdgehen ausgelotet werden, in der aus Wahrheit Spiel wird und umgekehrt, und deren optische Kälte mit dem warmen und hellen Sound der Musik stimmulierend konkurriert.(...)"
Manfred Merz, 27.03.2017, Gießener Allgemeine
"(...)Kongenial auch das Dreierteam Heiko Mönnich (Bühne und Kostüme), Jan Bregenzer (Licht) und Volker Seidler (Klanggestaltung).(...)"
Ursula Hahn-Grimm, 13.01.2017, Wetzlarer Neue Zeitung
"...Die hervorragende Lichtregie von Jan Bregenzer, einzelne choreographische Kniffe und die ungläubige Alte'(desillusioniert und kalt, die Seele mit einem Panzer wappnend: Ute Zehlen) hielten uns halbwegs beider Stange..."
Dietmar Zimmermann, theaterpur.net
Regie: Tanju Girişken
Bühne: Turgut Kocaman
Kostüme: Lisa Chiara Kohler
Musik: Hans Könnecke
Premiere am 02.05.2026 im Großen Haus des Stadttheater Gießen.
Musikalische Leitung: Andreas Schüller
Regie: Max Koch
Bühne und Kostüme: Anna Brandstätter
Bildsprache: Linnéa Gwendoline Unverzagt
Premiere am 30.05.2026 im Großen Haus des Stadttheater Gießen.